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Der Werkzeug- und Formenbau ist gekennzeichnet durch einen starren, sequenziellen Ablauf im Bereich der Produktentwicklung und Herstellung des eigentlichen Werkzeugs. Bei der Optimierung der Werkzeugerstellung muss es daher Ziel sein, durch geeignete Methoden die Produktentwicklungszeit zu verkürzen und gleichzeitig die Teilergebnisse in der Entwicklung abzusichern, um spätere Änderungen zu minimieren. Prototypen-Werkzeuge und Kleinserienwerkzeuge gewinnen daher verstärkt an Bedeutung.
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Produzierende Unternehmen konzentrieren sich immer stärker auf ihre Kernkompetenzen woraus eine Aufteilung der Wertschöpfung auf eine Vielzahl von Unternehmen resultiert. Eine wichtige Fragestellung bei der Gestaltung von Wertschöpfungsnetzwerken ist, wie weit hierzu die Auftragsabwicklung zentralisiert werden soll, bzw. wie viel Handlungs- und Entscheidungsspielraum den an der Wertschöpfung beteiligten Partnern eingeräumt werden soll.
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Die Verwendung von CFK-Bauteilen in der Luftfahrtindustrie ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Allerdings ist die Herstellung von CFK-Bauteilen derzeit noch stark auf manufakturartige Fertigungsstrukturen beschränkt, welche Fertigungskosten und Prozesssicherheit negativ beeinflussen. Um Fertigungskapazitäten für diese innovativen Bauteile zu schaffen und langfristig die notwendigen Strukturen für eine zukunftsorientierte Herstellung von CFK-Elementen am Standort Deutschland bereitzustellen, werden neuartige Automatisierunslösungen für das Konfektionieren von trockenen CFK-Textilien in 3D-Formwerkzeuge erforscht.
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Die Aufgabenstellung in diesem vom BMBF geförderten Forschungsprojekt war es, handwerklich geprägte Einzelbetriebe zu befähigen, im Rahmen einer innovativ gestalteten Netzwerk-Kooperation nicht mehr nur ein Produkt, sondern eine umfassende Leistung „aus einer Hand“ zu Preisen vergleichbar mit denen bei Serienprodukten anzubieten.
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Unternehmen müssen sich permanent verändern um erfolgreich in turbulenten Märkten zu produzieren. Hierzu bedarf es nicht nur der Wandlungsfähigkeit ihrer Strukturen und Prozesse, sondern ebenfalls des eingesetzten Auftragsabwicklungssystems. Im Rahmen des Forschungsvorhabens CHANGE wird eine Methodik präsentiert, welche ausgehend von einer Analyse der Umweltturbulenzen und der relevanten Unternehmenskennzahlen kritische Bereiche identifiziert, in denen Anpassungen erwartet werden. Die dazugehörigen unterstützenden Systemmodule werden daraufhin auf ihre Wandlungsfähigkeit geprüft, um hierdurch Handlungsempfehlungen für IT-Strategien abzuleiten.
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Das Teilprojekt CoDeFS (Cognition in autonomous Design-Fabrication Systems) untersucht die Auswirkungen künstlicher kognitiver Fähigkeiten von Maschinen, Werkstücken und Prozessesn auf die Prozessplanungskette.
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Ergebnisse und Vorträge
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Mit der roboterbasierten Montage in Bewegung kann eine wirtschaftliche Automatisierung von Montagevorgängen in der Fließmontage realisiert werden. Durch den Einsatz intelligenter Sensor- und Regelungssysteme können dabei Genauigkeiten von 0,2 mm erreicht werden.
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Die Globalisierungsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Im Projekt ErGo stehen die Fach- und Führungskräfte im Zentrum der Untersuchung. Zukunftsträchtige arbeitsorganisatorische Lösungen und personalwirtschaftliche Regeln helfen, im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu agieren.
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Ein neues flexibles Zuführsystem auf Basis der mechanischen Bauteilorientierung.
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Ziel des Projekts ist der integrative Einsatz von Entwicklungs- und Simulationsmethoden zur optimierten Auslegung von hochgenauen und hochdynamischen Werkzeugmaschinen. Der Einsatz der flexiblen Mehrkörpersimulation ermöglicht erstmalig die Vorhersage des realen Maschinenverhaltens im späteren Betrieb. Dadurch können Entwicklungszeiten und - kosten deutlich verringert und zugleich eine Optimierung der Bearbeitungsergebnisse der Werkzeugmaschine erzielt werden.
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Gegenstand des Projektes ist ein neues, modulares Zuführsystem für Kleinteile auf Basis des Vibrationswendelförderers, das sich durch eine hohe Flexibilität, eine hohe Ausbringleistung und eine schonende Bauteilhandhabung auszeichnet. Zur Etablierung des Systems auf dem Markt sollen in diesem Projekt die Inbetriebnahmezeiten und der Invest verringert sowie die Zuverlässigkeit erhöht werden.
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Das von der Forschungsvereinigung Stahlanwendung e.V. (FOSTA) geförderte Projekt "Modellstabilität" umfasst die Untersuchung der strukturellen Stabilität von Modellen zur Schweißverzugssimulation bei Stahlwerkstoffen.
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Die einzelnen Stufen von Flugzeugtriebwerken werden durch Schwungradreibschweißen gefügt. Mit diesem Projekt wird das Ziel verfolgt, die Scheiben so miteinander zu verschweißen, dass die aufeinander folgenden Schaufeln in einem definierten Winkel zueinander stehen (drehlagengenaues Verschweißen - "Clocking").
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Zunehmende Variantenvielfalt und immer kürzer werdende Entwicklungszyklen erhöhen den Druck auf Maschinen- und Anlagenhersteller. Dieses Projekt widmet sich einer Entwicklungsmethode, die den Entwicklungsprozess systematisiert und die In-betriebnahme frühzeitig in den Gesamtablauf integriert.
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