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Zentraler Inhalt des Vorhabens ist die vergleichende Analyse von existierenden Modellen zur Schweißverzugssimulation von Stahlwerkstoffen durch die Betrachtung deren struktureller Stabilität. Die Ergebnisse der experimentellen Untersuchungen sind Grundlage für die theoretischen Arbeiten. Gerade im Hinblick auf den Nutzen von Simulationsmodellen für den industriellen Anwender werden die Grenzen und die Möglichkeiten bestehender Modelle und Lösungsmethoden aufgezeigt.
Als Grundlage für die Bewertung und Einordnung der Modelle werden Simulationsversuche auf der Basis von FEM-Strukturen durchgeführt und ausgewertet. Die Ergebnisse aus der Diagnose des realen Schweißens stellen die Basis für die mathematisch-physikalische Analyse der Modelle und die numerischen Simulationen der Wärmewirkungen beim Schweißen dar. Dadurch soll die Validierung der Simulationsergebnisse ermöglicht und somit die Bewertung der Modelle maßgeblich gestützt werden.

Abbildung 2: Projektpartner
Das Vorhaben wird durch ein großes Konsortium von Industriepartnern (Abbildung 2) begleitet, mit deren Hilfe die realen Schweißversuche durchgeführt und ausgewertet werden sollen. Darüber hinaus dient die intensive Zusammenarbeit mit drei Simulationssoftwareherstellern zur Bereitstellung von Simulations- und Programmier-Know-how und -werkzeugen.
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