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Um mit der rasanten Entwicklung in der Softwaretechnik nicht nur Schritt halten zu können, sondern auch Zeichen zu setzen, ist eine Intensivierung der Forschungsarbeiten im Bereich des Softwareengineering zwingend erforderlich. Die TU München ergreift gefördert durch den Freistaat Bayern im Rahmen des Forschungsverbundes Softwaretechnik die Initiative um die Wandlungsfähigkeit, Interoperabilität und Durchgängigkeit von Software-systemen voranzutreiben. In diesem Zusammenhang leistet das iwb Entwicklungsarbeiten zu den Themen Wandlungs-fähigkeit und integrierte Datenmodelle von Software-komponenten. Zahlreiche Industriepartner sind in das Forschungsvorhaben eingebunden, um einen unmittelbaren Transfer der entwickelten Konzepte in die industrielle Praxis zu gewährleisten.
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| Ausgangssituation |
Betrachtet man das Umfeld der Softwareentwicklung, zeigen sich Turbulenzen, deren hauptsächliche Ursachen sich aus drei Faktoren zusammensetzen:
- Kurzlebigkeit
- Eigendynamik
Innovation
Die geringen Halbwertszeiten von Softwareprodukten, die bereits weit unter den eigentlichen Entwicklungszeiten liegen, verleihen dem Begriff "Time-to-Customer" eine neue Dimension. Des weiteren wirkt die Eigendynamik der produzierten Software hinsichtlich Qualitäts- bzw. Wartungs-aspekten auf den Softwareentwicklungsprozess, dem durch global abnehmende Innovationszyklen im Wochen bis Tagesbereich eine entscheidende Bedeutung zukommt.
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| Motivation |
Wie man in diesem Umfeld Software zu den steigenden Kundenanforderungen bezüglich Qualität, Zeit, Kosten und Flexibilität produzieren kann, war die Motivation für die Weiterführung dieses Forschungsverbundes, der bereits in den Jahren 1997 bis Anfang 2000 als FORSOFT I aktiv war.
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| Ziele |
Die Leitziele dieses weiterführenden Forschungsverbundes sind die grundsätzlichen Forderung nach Wandlungsfähigkeit, Interoperabilität und Durchgängigkeit der zu entwickelnden Softwareprodukte durch ein systematisches und methodisches Vorgehen zur Softwareentwicklung.
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| Struktur |
Vor diesem Hintergrund wurde dieser dreijährigen For-schungsverbund als Matrixorganisation strukturiert (siehe untenstehende Abbildung).

Unter den aufgespannten Leitzielen kooperieren die einzelnen Projekte innerhalb von inhaltlichen Säulen, die die strukturierte Aufbereitung spezifischer Frage- und Problemstellung beinhalten. Die fünf Projekte diese Verbundes sind als interdisziplinäre Teams organisiert. Ihnen gehören Experten der Informatik, der Betriebs-wirtschaftslehre, der Elektro- und Informationstechnik sowie des Maschinenwesens an. Diese arbeiten in enger Kooperation mit den Praktikern aus der Industrie, um das Zusammenwachsen von Theorie und Forschung zu verstärken und Synergieeffekte weiter auszubauen. Unter der Federführung des iwb werden die Projekte CHANGESYS und MECHASOFT bearbeitet.
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| CHANGESYS |
Homepage des Teilprojekts CHANGSYS
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| MECHASOFT |
Homepage des Teilprojekts MECHASOFT
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| Verbund |
Homepage des Bayerischen Forschungsverbundes Softwareengineering
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| Ansprechpartner CHANGESYS |
Joachim Berlak
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| Ansprechpartner MECHASOFT |
Bernd Lercher
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| Suche |
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Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften Technische Universität München
Boltzmannstr.15
85748 Garching
Tel.: +49-89-289-15500
Fax.: +49-89-289-15555
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