Übersicht
| Formflexibles Werkzeug für das Spritzgießen |
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| Elektronenstrahl-Universalkammeranlage |
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| Thermokamerasystem (Fa. Infratec) |
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Strahlschmelzanlage (Concept Laser M1 Cusing)
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| 3D-Druckdemonstrator (voxeljet technology GmbH) |
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Automatisiertes Zuschneide-, Absortier- und Legesystem
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| Kunststoff-Laser-Sinter-System (EOS FORMIGA P 100) |
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| Strahlschmelzanlage (EOSINT M270 Xtended) |
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| Fused Deposition Modeling-System (Stratasys uPrint SE plus) |
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Austattung/Anlagen
Formflexibles Werkzeug für das Spritzgießen
Technische Daten
- Abformbereich: 100 x 100 x 50 mm
- Qualifiziert für PE und ABS
- Max. Spritzdruck: 1200 bar
- Max. Nachdruck: 600 bar
- Temperaturbeständigkeit: 350°C
Hersteller:
iwb Anwenderzentrum Augsburg |
Das am iwb Anwenderzentrum entwickelte formflexible Spritzgießwerkzeug ermöglicht es, unterschiedlichste Geometrien ohne großen Änderungsaufwand mit einem Werkzeug herzustellen. Auf Grund der Wiederverwendbarkeit können Kleinserien bis hin zur Losgröße 1 wirtschaftlich durch Spritzgießen produziert werden.
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Elektronenstrahl-Universalkammeranlage
Technische Daten
- Strahlleistung max. 10 kW
- Prinzip Triodensystem mit direkt geheizter Wolframdiode
- Beschleunigungsspannung 0 bis 100 kV
- Kammervolumen 600 l
- Schichtdicke min. 10 µm
- Möglichkeit zur Verarbeitung unterschiedlichster Metalle, einschließlich höchstschmelzender Legierungen
Hersteller:
pro-beam AG & Co.KGaA
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Am iwb Anwenderzentrum Augsburg wurde eine Universalkammerschweißanlage dahingehend modifiziert, sie für den schichtweisen Aufbau von Bauteilen zu qualifizieren. Durch einen eigens entwickelten Pulverauftragsmechanismus sind damit Schichtdicken bis minimal 10 µm möglich. Weiterhin wurde die komplette Steuerungsarchitektur auf die Bedürfnisse beim Verfestigen von beliebigen Freiformflächen hin optimiert. Die hohe Energiedichte des Elektronenstrahls ermöglicht selbst die Verarbeitung höchstschmelzender Legierungen. In Verbindung mit der Möglichkeit zur Herstellung beliebiger Geometrie macht dies das Elektronenstrahlschmelzen zu einem Verfahren erster Wahl.
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Thermografiesystem VarioCAM hr head
Technische Daten
- ungekühltes Mikrobolometer-Focal-Plane-Array
- (640x480) Infrarot-Pixel, mit Resolution Enhancement (1280x960) Infrarot-Pixel
- Spektralbereich (7,5 - 14) µm
- Infrarot-Bildfrequenz 50/60 Hz
- Echtzeit-Digitalschnittstelle (FireWire/IEEE 1394)
- Temperaturbereich (-40 ... 1.200) °C, Hochtemperaturkalibrierung bis 1.700°C
Hersteller:
Infratec GmbH Infrarotsensorik und Messtechnik
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Das radiometrierte Thermografiesystem VarioCAM® hr head auf Basis eines ungekühlten Mikrobolometer-FPA-Detektors mit (384 x 288) oder (640 x 480) Pixeln wurde vorrangig für den PC-gestützten Einsatz konzipiert. Die unterschiedlichen Ausstattungsvarianten ermöglichen eine optimale Anpassung von VarioCAM® hr head an die Messaufgabe. Das Leistungsspektrum reicht von der über RS232 konfigurierbaren automatischen Schwellwerterkennung und -signalisierung bis hin zur digitalen 50/60 Hz-Echtzeitbildakquisition über IEEE 1394 und Online-Verarbeitung zur Prozesssteuerung auf einem PC.
Der große Standard-Temperaturmessbereich, verschiedene hochwertige Infrarotobjektive sowie umfangreiches Zubehör empfehlen VarioCAM® hr head für vielfältige Anwendungen in Forschung und Entwicklung. Anwendungsspezifisch konfiguriert, lässt sich dieses einfach handhabbare Thermografiesystem auch für Überwachungsaufgaben einsetzen, die Dauerlauffähigkeit und automatischen Betrieb erfordern.
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Laserstrahlschmelzanlage
(Concept Laser M1 Cusing)
Technische Daten
- Laserleistung 200 W
- Laserfokus 150 µm
- Bauraumgröße 150 x 150 x 250 mm
- Werkstoffe: 1.4404, 1.2709, 1.2083, Inconel 718
- Schichtdicken 20 - 80 µm
- Fertigungsgeschwindigkeit 2 - 10 cm³/h
Hersteller:
Concept Laser GmbH
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Mit der am iwb verfügbaren LaserCusing-Anlage können beliebig komplexe Geometrien in sehr kurzer Zeit hergestellt werden. Durch diesen schichtweisen Fertigungsprozess erschließen sich neue Gestaltungsmöglichkeiten für den Werkzeug- und Formenbau oder die Medizin. So können von strömungsoptimierten und konturnahen Kühlkanälen bis hin zu individuell angepassten Implantaten schnell und günstig produziert werden.
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3D-Druckdemonstrator
Technische Daten
- Bauraumgröße 110 mm x 250 mm x 95 mm
- Möglichkeit der Dosierung verschiedener Fluide
- Prozessierung unterschiedlichster Kunststoffpulver
- Schichtdicken 50 - 300 µm
Hersteller:
voxeljet technology GmbH
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Der am iwb Anwenderzentrum Augsburg vorhandene 3D-Druckdemonstrator fertigt in einem Bauraum von 110 mm x 250 mm x 95 mm beliebig komplexe Geometrien. Der besondere Vorteil des Demonstrators gegenüber herkömmlichen 3D-Druck-Anlagen der Firma voxeljet ist die wirtschaftliche Umrüstung auf verschiedenste Pulver-Binder-Systeme und die Möglichkeit der modularen Erweiterung. Somit kann die Material- und Prozessentwicklung aktiv vorangetrieben werden.
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Hersteller: KUKA Roboter GmbH,
TopCut Systems GmbH und iwb Anwenderzentrum Augsburg
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Automatisiertes Zuschneide-, Absortier- und Legesystem (KUKA KR270, KUKA KR500 & TopCut Cutter)
Technische Daten:
TopCut Industriecutter
- Schnittbreite 1500 mm
- Zuschnittänge max. 2500 mm
- Automatisierte Einlegeeinheit
Absortiersystem
- KUKA KR270
- Hochflexibler Absortier-End-Effektor
- Greifbereich aktuell 400 mm x 300 mm
Legesystem
- KUKA KR500
- Hochflexibler Lege-End-Effektor
- Legebereich aktuell 400 mm x 300 mm
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Die am iwb Anwenderzentrum Augsburg im Rahmen des aktuellen Forschungsprojektes CFK-Tex entwickelte Demonstratoranlage zum automatisierten Zuschneiden, Absortieren und Legen formlabiler Materialien besteht aus einem konventionellen Industriecutter der Firma TopCut GmbH sowie zweier Sechs-Achs-Knick-Arm-Roboter der Firma KUKA Roboter GmbH. Erweitert und verknüpft werden diese Systemkomponenten durch hochflexble Roboter-End-Effektoren, welche durch das Projektkonsortium um das iwb konzipiert und realisiert.
Das System ist in der Lage großflächige, formlabile Materialien (z. B. Textile Halbzeuge) für die Faserverbundfertigung) automatisiert auf der Basis von CAD-Daten auszuschneiden, vom Schneidtisch definiert zu entnehmen und unter Veränderung der 3D-Form abzulegen.
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Kunststoff-Laser-Sinter-System
(EOS FORMIGA P 100)
Technische Daten:
- Laserleistung: 30 W
- Verarbeitbare Materialien: Polyamid, Polystyrol
- Bauraumgröße: 200 mm x 250 mm x 330 mm
- Verwendete Schichtdicke: 0,1 mm
- Typische Durchlaufzeit: 24 Stunden
Hersteller:
EOS Electro Optical Systems GmbH
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Das kompakte Laser-Sinter-System FORMIGA P 100 ermöglicht die Herstellung von Kunststoffprodukten aus Polyamid und Polystyrol innerhalb weniger Stunden. In einem Bauraum von 200 mm x 250 mm x 330 mm können Kleinserien und individualisierte Produkte mit komplexen Geometrien wirtschaftlich produziert werden.
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Laserstrahlschmelzanlage
(EOSINT M270 Xtended)
Technische Daten:
- Laserleistung 200 W
- Fokusdurchmesser 100 µm
- Bauraumgröße 250 mm x 250 mm x 250 mm
- Werkstoffe: Inconel 718, Titan
- Schichtdicken ab 20 µm
- Fertigungsgeschwindigkeit 7 - 70 cm³/h
Hersteller:
EOS Electro Optical Systems GmbH
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Die am iwb Anwenderzentrum Augsburg verfügbare EOSINT M270 des Herstellers EOS kann neben Standard-Werkstoffen auch reaktive Materialien wie beispielsweise Titan oder hochtemperaturfeste Legierungen wie Inconel 718 verarbeiten. Die Vorteile der generativen Fertigungstechnologien bzgl. Formgebungsfreiheiten, Fertigungsdauer und Bauteilkomplexität können somit auch in bisher unerreichte Anwendungsgebiete wie z.B. die Luft-und Raumfahrtindustrie vordringen. Mit kleinen Schichtdicken und fortgeschrittenen Belichtungsstrategien werden Bauteilqualitäten erreicht, die heute schon mit der von konventionell gefertigten Teilen konkurrieren.
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Fused Deposition Modeling
(Stratasys uPrint SE plus)
Technische Daten:
- Bauteilgröße: 203 mm x 203 mm x 152 mm
- Verarbeitbares Material: ABSplus
- Herstellung von Modellen in neun verschiedenen Farben
- Schichtdicken: 254 µm / 330 µm
Hersteller:
Stratasys Inc.
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Der Stratasys uPrint SE plus bietet die Möglichkeit der ressourceneffizienten Herstellung von Funktions- und Anschauungsmodellen. Aufgrund der einfachen Bedienbarkeit und der geringen Anlagen- und Materialkosten können frühzeitig erste Modelle sowie Prototypen direkt aus CAD-Daten generiert werden. In Kombination mit dem Reinigungssystem WaveWash fallen aufwendige Nachbearbeitungsprozesse zum Entfernen der Supportstrukturen weg.
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