Additive Fertigung

Mit Hilfe der additiven Fertigung, welche auf einer schichtweisen Bauteilherstellung beruht, können zahlreiche Metalllegierungen, Kunststoffe und Keramiken direkt aus CAD-Daten zu komplexen, kundenindividuellen Bauteilen verarbeitet werden. So können aus einem formlosen Ausgangsmaterial (z. B. Pulver) beispielsweise durch den Strahlschmelz- bzw. Sinterprozess aufgrund hochenergetischer Strahlquellen (Laser- oder Elektronenstrahl) oder durch Polymerisation mittels eines chemischen Binders geometrisch definierte Festkörper hergestellt werden. Auf diese Weise lassen sich funktional einsetzbare Werkzeuge und Bauteile für nahezu alle industriellen Branchen in kurzer Zeit herstellen. Das Forschungsfeld "Additive Fertigung" arbeitet in enger Kooperation mit der Industrie an Lösungen für die systematische Entwicklung und Optimierung von Schichtbauverfahren.



Aktuelle Projekte
Abgeschlossene Projekte

Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften Technische Universität München
Boltzmannstr. 15 / 85747 Garching Tel.: +49-89-289-15500 / Fax: +49-89-289-15555 E-Mail: info@iwb.tum.de