Das Rührreibschweißen (engl. Friction Stir Welding - FSW) und das Rotationsreibschweißen erlauben das stoffschlüssige Fügen von Werkstoffen ohne Aufschmelzen. Die hohen auftretenden Prozesskräfte erfordern in der Regel den Einsatz von Sonderschweißanlagen. Im Bereich FSW verfolgt das iwb das Ziel, den Prozess auf konventionellen Anlagen, wie z. B. CNC-Bearbeitungszentren und Schwerlastrobotern, umzusetzen. Letztere erlauben das Schweißen komplexer Geometrien. Zum Rotationsreibschweißen steht am iwb eine speziell entwickelte Anlage zur Verfügung. Neben der Anlagentechnik stellt das Fügen von Mischverbindungen einen weiteren Forschungsschwerpunkt dar.

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Anlagentechnik
Ein Ziel der Forschungsprojekte der letzten Jahren war die Eignung von unterschiedlichen Standardmaschinen zum Rührreibschweißen zu untersuchen bzw. herzustellen. mehr
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Fertigungsgerechte Bauteilgestaltung und Schweißstrategien
Die Konstruktion von Fügezonen ist stark abhängig vom jeweiligen Füge- prozess. Besonders das Rührreibschweißen als Pressschweißverfahren benötigt eine angepasste Fügezonengestaltung. mehr
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Strategien zur Prozessüberwachung
Für die Druchführung von stabilen Schweißprozessen ist eine Prozessüberwachung notwendig. Hierzu können bei Rührreibprozessen unterschiedliche Messgrößen erfasst werden. mehr
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Schweißstudien und metallurgische Auswertung
Rührreibschweißen kann für unterschiedliche Bauteile und Werkstoffe eingesetzt werden. Die System- und Auwertetechnik am iwb erlaubt, Studien über unterschiedliche Schweißaufgaben durchzuführen. mehr
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Gefügeumwandlung durch Rührreibschweißen (FSP)
Das Rührreibschweißen kann durch Blindschweißnähte gezielt zur lokalen Gefügeumwandlung bzw. Gefügeverbesserung eingesetzt werden. mehr
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