Die Schweißstruktursimulation bildet neben der Prozess- und der Werkstoffsimulation ein Teilgebiet der Schweißsimulation. Die wesentlichen Zielgrößen im Bereich der Struktursimulation sind das prozessbedingte Temperaturfeld, sowie die Verzüge und Eigenspannungen der Bauteile. Eine Schweißstruktursimulation erlaubt es, abseits von realen Experimenten, Aussagen über das fertigungsbedingte Bauteilverhalten während und nach einem Schweißvorgang zu treffen. Auf diese Weise trägt eine Schweißstruktursimulation zur Verbesserung der Bauteilqualität bei und hilft die Anzahl der realen Schweißexperimente zu reduzieren.
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Ermittlung fertigungsbedingter Bauteilverzüge
Bauteilverzüge stellen einen maßgeblichen, fertigungsbedingten Qualitäts-mangel dar. Eine Simulation erlaubt hierbei Aussagen über die Verzüge während und nach einem Schweißvorgang. mehr
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Minimierung von Verzügen an Bauteilstrukturen
Einspannsituation und Schweißnahtreihenfolge stellen zwei wesentliche Einflüsse dar. Mittels einer Simulation können ohne großen Mehraufwand zahlreiche Variationen dieser Faktoren betrachtet werden. mehr
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Betrachtung von Fertigungsprozessketten
Schweißprozesse sind zumeist in eine Prozesskette eingebunden. In der Simulation können Vorbeanspruchungen berücksichtigt und so Erkennt- nisse über die gesamte Fertigungshistorie gewonnen werden. mehr
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Messtechnische Bestimmung von Temperaturfeld und Verzug
Der Vergleich mit realen Messergebnissen stellt einen wichtigen Teilaspekt der Simulation dar. Zu diesem Zweck stehen verschiedene Möglichkeiten zur Bestimmung von Temperaturfeld und Verzug bereit. mehr
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Ermittlung von Eigenspannungen in Simulation und Experiment
Eigenspannungen können die Bauteileigenschaften sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Simulationsgestützte und messtechnische Untersuchungen liefern Erkenntnisse über deren Ausprägung. mehr
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